Werratalschule Heringen

Studienfahrt nach Berlin schafft unvergessliche Momente

Glücklich kamen die Schülerinnen und Schüler der Werratalschule am 08.10.2021 von ihrer Studienfahrt zurück. Der Abschlussjahrgang Q3/4 hat die Woche vom 04.10.2021 in Berlin verbracht und konnte in dieser Zeit nicht nur Wissenswertes über die Stadt erfahren, sondern auch den internationalen und offenen Charakter Berlins kennenlernen.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler bereits vor gut einem Jahr für Südfrankreich als Ziel ihrer Abschlussfahrt entschieden hatten, konnte noch keiner ahnen, dass kurze Zeit später das Reisen außerhalb Deutschlands für Schulklassen pandemiebedingt nicht mehr möglich sein wird. Entsprechend planten die 42 Schülerinnen und Schüler kurzerhand mit ihren Tutoren Markus Linß und Julia Schaub um. Neues Ziel: Berlin.

 Dass aber auch Berlin durchaus charmant sein kann, wurde den Schülerinnen und Schülern bereits am ersten Tag klar. Da sie den Nachmittag frei gestalten konnten, erkundeten sie eigenständig die Innenstadt Berlins und kamen schnell ins Gespräch mit Einheimischen.

Aber auch die ereignisreiche Vergangenheit Berlins bat zahlreiche Erkundungsmöglichkeiten. So konnte die Gruppe am Dienstag bei einer Stadtrundfahrt mit anschließendem Besuch des Mauermuseums in die Geschichte der Stadt eintauchen. Diese Reise durch die Zeit wurde am Mittwoch digital vervollständigt. Beim TimeRide hieß es VR-Brille aufsetzen und die Berliner Stadtgeschichte mit eigenen Augen neu entdecken.

Darüberhinaus kamen auch Biologie-Freunde während der Fahrt auf ihre Kosten. Ob im Zoologischen Garten, wo schon Erdmännchen, Nashörner und Pandabären darauf warteten, näher betrachtet zu werden – oder in der Körperwelten-Ausstellung, in der der menschliche Körper aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden konnte, immer war zu spüren, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit vollem Elan an den Programmpunkten beteiligten. „Wir freuen uns für die Schülerinnen und Schüler, dass solche Fahrten wieder möglich sind“, berichten die Tutoren Linß und Schaub. „Abschlussfahrten gehören doch zum Schulleben dazu und werden ein unvergessliches Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler sein.“

Werratalschule verabschiedet sich von Carola Finke

Mit lieben Worten, Gesten und Geschenken hat sich das Kollegium am letzten Donnerstag vor den Sommerferien von seiner Kollegin Carola Finke verabschiedet. Carola Finke geht nach 35 Dienstjahren in den Ruhestand.

 Zunächst war es Schulleiter Christoph Peters, der sich an Carola Finke wandte. Finke, die als Englisch- und Deutschlehrerin tätig war, habe, so Peters, das Anwenden der Sprache in den Vordergrund des Unterrichts gerückt und damit gewusst, wie SchülerInnen am besten zu motivieren seien. Peters, der selbst Schüler von Finke war, berichtet, wie Finke eines Tages englischsprachige Gäste mit in den Unterricht gebracht habe, um den Unterricht lebensnaher zu gestalten. „Sie war ihren Schülerinnen und Schülern [stets] zugewandt, interessierte sich für sie und ermöglichte ihnen einen ganz anderen Zugang zur englischen Sprache“, erinnerte sich Peters.

 Auch Finke ließ die letzten Jahre Revue passieren. In ihrer folgenden Rede ging sie mit ihrer sehr empathischen, leicht ironischen und immer liebevollen Art auf die verschiedenen Ereignisse ein, die ihr Arbeitsleben mitgestalteten. Sie nannte die Deutsche Wiedervereinigung, die Rechtschreibreform, den G8-Umschwung und das Zentralabitur als Faktoren, die immer wieder dazu führten, Schule neu zu entdecken.

Nicht zuletzt seien es aber vor allem die innerschulischen Einflüsse gewesen, weswegen sich Finke so stark mit der Werratalschule habe identifizieren können. Finke, die im Laufe ihres Berufslebens immer Klassenlehrerin war, erwähnt lächelnd, wie viel Spaß ihr die Arbeit für die Schülerzeitung Sowieso gemacht habe. Zudem zeigten Veranstaltungen, wie das den Heringern wohl noch gut in Erinnerung gebliebene Marathon-Unterrichten für den Erhalt der Oberstufe vor einigen Jahren, dass die Werratalschule eine sehr besondere Schule sei.

Dass Finke so gut über alle Geschehnisse der WTS Bescheid weiß, kann auch auf ihre Tätigkeit im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zurückgeführt werden. Finke war seit 2001 immer mit dabei, wenn die WTS einen Akademieabend ausrichtete, ihre besten SchülerInnen beim Lesewettbewerb unterstützte oder beim SV-Turnier SchülerInnen im sportlichen Wettkampf gegeneinander antreten ließ. „Die Werratalschule hat mir im Laufe der Jahre eine Heimat gegeben“, so Finke. „Ich bin stolz, dass diese Schule so viel zustande gebracht hat und bringt.“

 Um Finke zu zeigen, welch geschätzte Kollegin sie für das Kollegium darstellt, bedankten sich die Fachschaften Englisch und Deutsch sowie der Personalrat anschließend mit kleinen Präsenten bei Finke. Auch das Kollegium sagte in einem Gedicht Danke für die tolle Zusammenarbeit.

 Die gesamte Werratalschule wünscht Carola Finke sowie Maria Brell und Benjamin Schindelmann, die ebenfalls die WTS verlassen und an einer anderen Wirkungsstätte tätig sein werden, auf diesem Wege noch einmal alles Gute für die Zukunft!

Verabschiedungsfeiern

- Abiturientinnen und Abiturienten der Heringer Werratalschule wurden feierlich verabschiedet –

 Ein entscheidender Lebensabschnitt ist für 48 Abiturientinnen und Abiturienten der Heringer Werratalschule zu Ende gegangen. In einer pandemiekonform gestalteten Veranstaltung in der Großsporthalle Heringen, die aber einen durchaus feierlichen Charakter aufwies, wurden ihnen von ihren Tutorinnen Isabelle Leiter-Münch und Katja Riedel sowie von Schulleiter Christoph Peters und Studienleiter Jörg Morge ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

Peters zitierte in seiner Begrüßung den Bundespräsidenten Walter Steinmeier mit den Worten „Aufs Können, nicht aufs Zweifeln kommt es jetzt an“, da dieses Motto die Situation des Abiturjahrgangs 2021 besonders gut treffe und die jungen Leute diese Herausforderung mit Disziplin und Solidarität angenommen und erfolgreich gemeistert haben. Alle haben das Abitur bestanden, und „wenn Sie jemals jemand als Corona-Jahrgang bezeichnen sollte, ist das kein Makel, sondern ein besonderes Prädikat“, lobte er. Peters verdeutlichte, dass die Zukunft weder den Pessimisten noch den Optimisten gehöre, sondern den „smarten Realisten“ und er gab den Rat: „Konzentrieren Sie sich aufs Können, nicht aufs Zweifeln“.

Auch in den folgenden Grußworten wurde immer wieder anerkennend hervorgehoben, wie gut die Abiturient*innen mit den Einschränkungen der letzten 16 Monate umgegangen seien. Dem herzlichen „Glück auf!“ des Landtagsabgeordneten Torsten Warnecke schlossen sich Bürgermeister Daniel Iliev, die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz sowie Sven Kalla vom Schulelternbeirat, Carmen Brandes vom Schulförderverein und Alexander Macheledt von der Schülervertretung an. Künholz betonte dabei: „Ihre Ideen und Ihr Durchhaltevermögen wird unsere Gesellschaft noch benötigen“ und Brandes ermutigte: „Sucht nicht nach dem, was ihr nicht habt, sondern seid stolz auf das, was ihr erreicht habt“.

Tutorin Isabelle Leiter-Münch zitierte zunächst aus einem bekannten Lied die Zeilen „Die guten Zeiten, die sind jetzt“ und beleuchtete anschließend in ihrer an die Mitglieder beider Tutorengruppen gerichteten sehr persönlichen Rede die Frage, wie „social distancing“ deren Leben beeinflusst habe - in einer Zeit, in der Nähe und Zusammenarbeit doch so wichtig seien. Sie erklärte, dass den jungen Leuten viel abverlangt worden sei, zeigte aber auch interessante Bezüge zum Deutschunterricht der Oberstufenzeit auf. So habe man bei der gemeinsamen Lektüre von Kafkas „Verwandlung“, Goethes „Faust“ und Juli Zehs “Corpus Delicti“ das Thema „social distancing“ bearbeitet. Leiter-Münch betonte, dass aktuell das „social distancing“ Leben rettet. Auch wenn das natürlich nicht mathematisch quantifizierbar sei, dürften sich die jungen Absolventen durchaus als Lebensretter fühlen.

In einer teils bewegenden, aber auch amüsanten Rede ließen Maira Volkenand und Lorenz Jaek ihre Schulzeit von der Einschulung mit Zuckertüte bis zum Abitur Revue passieren und zeigten vor allem auch, wie sie in der Oberstufe zusammengewachsen seien. Sie bedankten sich bei ihren Lehrern und Lehrerinnen mit Rosen und individuellen Kursfotos, wünschten dem gesamten Jahrgang alles Gute für die Zukunft und attestierten sich: „Wir können uns nun auf den Weg in die Welt machen.“

Mit zwei einfühlsam dargebotenen Klavierstücken sorgte Maximilian Branz aus dem Abitur-Jahrgang 2020 für eine besonders feierliche Stimmung und demonstrierte zudem seine Verbundenheit zu seiner ehemaligen Schule. Musikalische Akzente setzte ebenfalls Abiturient Justin Müller mit seinen zwei engagierten Liedvorträgen, die - wie er eingangs selbst erläuterte - thematisch auf den Anlass abgestimmt waren. So hieß es darin beispielsweise „a lesson learnt in time“ und „Don’t give up on us.“

Im Rahmen der Feier erhielten auch die Absolventen der Ausbildung zu Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) ihre CTA-Zertifikate und Abschlusszeugnisse aus den Händen ihrer Klassenlehrerin Ilona Osan von den Beruflichen Schulen Obersberg - Außenstelle Heimboldshausen und des Schulleiters der Werratalschule, Christoph Peters. Die acht ehemaligen Schüler und Schülerinnen der Werratalschule hatten ihr Abitur schon im vergangenen Jahr abgelegt. Es handelt sich um Lisa Marie Ehling, Laura Fiedler, Niklas Glock, Leon Lindenlaub, Nico Pfalzgraf, Elischa Ries, Tom Strombach und Lukas Wehnhardt. Laura Fiedler wurde außerdem von der Gesellschaft Deutscher Chemiker für den besten CTA-Abschluss geehrt.

Auch im Rahmen der Ausgabe der Abiturzeugnisse wurden diverse Absolventen ausgezeichnet. Maira Volkenand wurde vom Schulförderverein für das beste Abitur mit der Traumnote 1,0 geehrt und außerdem von der Deutschen Mathematiker-Vereinigung für herausragende Leistungen in Mathematik-Abitur und von der Landeskirche Kurhessen-Waldeck für besondere Leistungen im Abitur im Fach Religion. Diese Ehrung nahm stellvertretend Pfarrer Dr. Thorsten Waap vor und zeichnete damit ebenfalls Lea Frodermann, Larissa Kaczor, Theresa Rudolph, Janine Stockhardt, Anne Möller, Luca Joel Steinert und Hannah Wehner aus. Johannes Hollstein erhielt einen Preis für das beste schriftliche Abitur im Fach Geschichte, ausgelobt von der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg. Von der Gesellschaft Deutscher Chemiker wurden Lorenz Jaek und Jan Schwalbach für jahrgangsbeste Leistungen im Fach Chemie ausgezeichnet und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft Theresa Rudolph für ebenfalls beste Leistungen im Fach Physik.

Außerdem ehrten Bürgermeister Daniel Iliev stellvertretend für Staatsminister Michael Roth Lea Frodermann und Thorsten Warnecke Justin Müller. Beide hatten sich durch besonderes soziales Engagement hervorgetan. (Fin/Fotos: Kröhl)

 

Die Abiturientinnen und Abiturienten der Werratalschule Heringen:

Niclas Heinrich Bachmann, Sofie Bock, Florian Deringer, Niklas Diehl, Amelie Elges, Selina Engler, Janos Fester, Lion Jürgen Fischer, Lea Frodermann, Luisa Funk, Daniel Genth, Fabian Gruner, Dennis Güler, Frederik Hofmann, Johannes Hollstein, Lorenz Jaek, Alexandr Kaczor, Larissa Kaczor, Annalena Mareille Kamm, Larissa Klotzbach, Jonas Knierim, Philipp König, Lukas Nils Lingmann, Anne Möller, Justin Müller, Maximilian Patrice Müller, Kevin Preis, Maximilian Richter, Sidonie-Marie Rommel, Theresa Rudolph, Jan Schwalbach, Yara Siegmund, Cara Anna Sippel, Paula Klaudia Söllner, Raphael Sömmer, Luca Joel Steinert, Janine Stockhardt, Felix Strube, Johanna Thomas, Janina Trautmann, Maira Volkenand, Delina Völker, Eliza Vollmer, Hannah Wehner, Jan-Luca Wehner, Joshua Weitz, Paula Wenk und Simon Werner

 

 

- Verabschiedung der Mittelstufenabsolventen von der Werratalschule Heringen –

 Wegen unsicherer Wetterprognosen wurde die Entlassungsfeier des Haupt- und Realschulabschlusses an der Werratalschule Heringen in die Großsporthalle verlegt, wo die Absolventen in Dreigruppen mit je maximal zwei vorher angemeldeten Familienangehörigen saßen. Durchweg war die große Erleichterung und Freude zu spüren, dass diese umsichtig und pandemiekonform organisierte Veranstaltung möglich war und einen so feierlichen Rahmen für einen äußerst wichtigen Tag im Leben der jungen Leute darstellte.

In seiner Begrüßung griff Schulleiter Christoph Peters die Herausforderungen des vergangenen Jahres auf. Er stellte fest, dass es für die Absolventen zwar viele Einschränkungen, aber - zwar notgedrungen - doch auch wichtige Erfahrungen mit sich gebracht habe, zum Beispiel aus Solidarität für andere die Masken zu tragen. Peters betonte: „Ihr habt viel fürs Leben lernen können. Nun liegt es an euch, diese Erfahrungen auch in eurer Zukunft umzusetzen und weiterhin den Wert von Achtsamkeit und Solidarität zu schätzen.“ Er appellierte an die jungen Leute, künftig eigenverantwortlich das Positive in den Blick zu nehmen und bei Problemen nicht nach Schuldigen, sondern nach Lösungen zu suchen.

Seinen Glückwünschen und dem herzlichen Dank an Eltern und Lehrkräfte schlossen sich auch Landtagsabgeordneter Torsten Warnecke, Bürgermeister Daniel Iliev, Bettina Wenk vom Schulelternbeirat, Carmen Brandes vom Schulförderverein und Alexander Macheledt von der Schülervertretung in ihren Grußworten an. Warnecke verlieh zudem seiner Hoffnung Ausdruck, dass die jungen Bürger mündig und kritisch mit der Vielfalt der heutigen Nachrichten umgehen, und Iliev wünschte sich, dass sie der heimatlichen Region mit ihren vielfältigen wirtschaftlichen Möglichkeiten verbunden bleiben. Wenk, Brandes und Macheledt einte in ihren Abschiedsworten vor allem das Vertrauen in die Stärke der Abgänger und Abgängerinnen, ihre Zukunft zu meistern.

Nachdem Chantal Retzlaw den Dank der Abschlussklasse 9H an ihre Lehrkräfte zum Ausdruck gebracht hatte, ließ Klassenlehrer Mario Finger die Zeit mit seiner Klasse Revue passieren. Er stellte seine Worte mit einem gewissen Augenzwinkern unter das Motto „Ich habe euch geschafft. Ihr habt mich geschafft. Es ist geschafft.“ Bei aller darin verborgenen Kritik zeigte er sich aber auch überzeugt davon, dass in jedem Einzelnen die Fähigkeiten steckten, die es ihm ermöglichten, im Leben zurechtzukommen. Der Grundstein sei mit dem Abschluss an der Werratalschule gelegt, „für alles Weitere seid ihr jetzt selbst zuständig.“

Julia Lange und Samira Walter aus der Abschlussklasse 10R beschrieben in ihrer Abschiedsrede viele gute Seiten ihrer Schulzeit, vor allem auch, dass sie zu einer besonders starken Gemeinschaft zusammengewachsen seien. Im Rahmen ihres Dankes an alle ihre Lehrkräfte hoben sie besonders Katja Semmelroth hervor: „Wir hätten uns keine bessere Klassenlehrerin wünschen können. Sie hat uns gezeigt, was wir wirklich wert sind.“

Von der augenscheinlich gerührten Semmelroth folgten bewegende Abschiedsworte, in der sie die Aussagen ihrer Vorrednerinnen aufgriff. Sie zeigte den Weg auf, wie sich im Laufe der Jahre ihre Schützlinge füreinander öffneten und wie sie dabei ihre jeweiligen eigenen Stärken erkannten und anerkannten. „Jeder von euch hat Fußspuren hinterlassen, bei den Mitschülern und Mitschülerinnen und natürlich auch bei mir. Ich bin stolz auf euch!“, bekannte Semmelroth. Sie schloss mit den Wünschen: „Bleibt mutig und offen. Vertraut euren Mitmenschen und natürlich euch selbst!“

Besonders gewürdigt wurden Julia Lange für ihre besonderen Leistungen und Samira Walter für ihr soziales Engagement.

Die von Thomas Hohlbein, weiteren Lehrkräften und dem Technikteam aus der Schülerschaft organisierte Feier erfuhr durch die von Oberstufenschülerin Amelie Trieschmann einfühlsam gespielten Liedbeiträge auf dem Klavier eine besonders feierliche Stimmung. (Fin; Fotos: Kröhl)

 

Hier die Abgänger und Abgängerinnen der Hauptschule: Rey Anaya Sanchez, Pascal Anders, Jana Ballhaus, Leon Balzer, Carlos Gocek, Husban Hussain, Luca Köhl, Antonia Neumann, Max Nickel, Ben Pawlack, Chantal Retzlaw, Hasmit Sidhu Kaur, Luca Trieschmann und Daminik Weigel

 

Und hier die Absolventen der Realschule: Mailin Yaelle Baade, Jenny Patrizia Becker, Hugo Benedikt Bommer, Selina Tatjana Dwornitzik, Emely Gebauer, Tia Noelle Gehrke, Leonid Geßler, Sana Habibi, Luisa Hotzel, Iqra Hussain, Leo Alexander Katzmann, Leon Ralf Kopper, Emily Kowalsky, Julia Lange, Phileas Radick, Celina Ramona Schäfer, Carolin Schaub, Vanessa Schwankl, Samira Walter, Lisa Weber, Madleen Weigel und Lara-Sophia Zimmermann.

 

 

Viele Eindrücke für die neuen Fünfer

Voller Vorfreude begann am Montag, dem 30.08.2021 die erste Woche für die neuen Schülerinnen und Schüler der Werratalschule mit einer kleinen Begrüßungsfeier.

SchülerInnen und Eltern waren eingeladen, sich vor dem Neubau der Werratalschule zu versammeln, um gemeinsam in das neue Schuljahr zu starten. Selbstverständlich waren auch die Klassenlehrkräfte Frau Diebel, Herr Hohlbein, Frau Richter und Herr Sieber dabei, um ihre neuen Klassen in Empfang zu nehmen. Auch der Schulleiter, Herr Peters, die Stufenleiterin der Jahrgänge 5 und 6, Frau Götzschel, und die Vorsitzende des Schulvereins, Frau Engelhardt, freuten sich mit den Anwesenden auf die neue Zeit.

Dass diese Zeit durch Euphorie und neue Erfahrungen geprägt sein wird, darüber waren sich die Lehrkräfte schon im Vorfeld einig.

Mithilfe des Schulplaners, welchen die Schülerinnen und Schüler stets als Begrüßungsgeschenk erhalten, konnten anschließend im Klassenverband wichtige organisatorische Dinge geklärt werden, darunter das Besprechen der Stundenpläne und der Hygienevorschriften.  Neben der Organisation des Schulalltags standen aber auch das Kennenlernen der Mitschülerinnen und Mitschüler sowie das Erkunden der Werratalschule auf dem Programm. So konnten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am Dienstag beispielsweise ihre neue Schule in Form einer Schulrallye näher kennenlernen: Wo befindet sich eigentlich die Mediothek? Wo sind die Bio-Räume? Und wo kann ich den Hausmeister finden? All das sind Fragen, die die Schülerinnen und Schüler nun mit Bravur beantworten können.

Nachdem am Mittwoch Bücher ausgegeben und der Klassenraum gestaltet wurde, stellte sicherlich das Highlight der Woche der Donnerstag dar: Alle vier Klassen brachen zu einem gemeinsamen Wandertag auf. Dabei wurde die Region rund um die Werratalschule erkundet. Klar, dass hierbei auch zahlreiche Spiele nicht fehlen durften. Die Wanderung führte sie über den Sportplatz, entlang der Werra hin zum Fritz-Kunze-Bad, wo sie am anliegenden Spielplatz noch einmal Kraft tanken konnten für das letzte Stück zurück zur Schule. Am Ende der Wanderung wurden alle Schülerinnen und Schüler zur Stärkung zu einer Bratwurst auf dem Schulgelände eingeladen.

Mit dem Freitag, an dem zum ersten Mal Unterricht nach Plan folgte, geht die erste Schulwoche für die Schülerinnen und Schüler voller neuer Eindrücke zu Ende. Die gesamte Werratalschule wünscht allen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern alles Gute für die Zukunft und sagt „Herzlich Willkommen!“