Landschaftsmalerei der Klassen 8G1 und 8G2

Wie Farben und Formen die Stimmungen in Bildern beeinflussen können, haben die Schüler der Klassen 8G1 und 8G2 in zwei Malarbeiten untersucht.

Begonnen wurde mit dem Naturstudium anhand von einem Landschaftselement: der Baum. Die Bäume, später kubistisch in geometrische Formen zerlegt, wirken mit ihrem Rot fast wie ein Feuer. Andere wiederrum scheinen aus einer kalten, kantigen, blauen Eislandschaft herausgegriffen. Die Grüntöne erinnern hingegen an einen freundlichen Sommertag.

Als Steigerung dieser Farb- und Formuntersuchungen haben die Schüler diese Stimmungen auf Landschaften mit aufbrechenden Wolkendecken übertragen. Dunkle Stürme in der Nacht, romantische Sonnenaufgänge, die hochstehende Sonne in einer Wüste oder ruhige Winternächte wurden größtenteils durch ein bewegtes Wolkenspiel im Himmel malerisch dargestellt. Dabei wurde zusätzlich mit dreidimensionalen Effekten durch Gips und mit Farbaufträgen durch Schwämme experimentiert. Die Schüler haben dabei ein sehr ausgeprägtes Form- und Farbgefühl bewiesen, um mit ihren Stimmungen gestalterisch zu überzeugen.


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