Neue Mitschüler und Mitschülerinnen feierlich an der Werratalschule empfangen

75 Kinder wurden am Dienstag der ersten Schulwoche in eine neue Förderstufenklasse und zwei neue Gymnasialklassen der Werratalschule Heringen aufgenommen.
   
In der Aula wurde den neuen "Kleinen" der Schule sowie deren Eltern und Verwandten von den nur um ein Jahr älteren Mitschülern und Mitschülerinnen ein buntes Programm geboten. Die Bläserklasse des 6. Jahrgangs eröffnete mit einem flotten Reigen die Feier, die Klasse 6F stellte in einem unterhaltsamen, powerpointgestützten Gespräch die neue Schule vor, und die 6G2 bot ein spritzig gespieltes Theaterstück um einen aus Versehen zum Kunstwerk erhobenen Putzeimer. Die 6G1 gab sehr gekonnt den Loriot-Sketch vom kaputten Fernseher zum Besten, und schließlich sang ein großer Jahrgangschor ein fröhliches Lied vom Sommer und eines aus dem Musical "Mary Poppins".
   
Was wäre eine Empfangsfeier ohne Begrüßung und Grußworte? Erstere erfolgte durch die Schulleiterin Barbara Kolb, und Herr Jürgen Leimbach als Vorsitzender des Schulelternbeirats und Frau Karin Stötter als Vorsitzende des Schulfördervereins warben bei den Eltern für eine aktive Mitarbeit in den verschiedenen Gremien der Schule. Frau Stötter hatte auch für jedes Kind ein kleines Begrüßungsgeschenk mitgebracht. Bürgermeister Hans Ries übergab Frau Kolb für die gesamte Schule ein Präsent in Form eines symbolischen Schecks über eine "vierstellige Summe". Nach einigen weiteren Informationen durch die Zweigleiter kam für die Neuen der spannende Augenblick der Aufteilung in die Klassen und es folgte ein erstes Kennenlernen von Klassengemeinschaft, Klassenraum und Klassenlehrer bzw. Klassenlehrerin.
   
   
Auch in diesem neuen Jahrgang gibt es wieder 19 neue Bläser und Bläserinnen, die bereits am Donnerstag der ersten Schulwoche einen Ausflug nach Fulda unternahmen, um dort ihre neuen Instrumente in Empfang zu nehmen. Knapp 50 Kinder des 5. Jahrgangs bilden außerdem die Forscherklasse, ein Konzept, mit dem die Werratalschule dieses Jahr Neuland betritt. Der Zulauf war so groß, dass insgesamt vier Forscherteams gebildet wurden. Natürlich waren die neuen 5er nicht die einzigen Neuen in dieser Woche. Viele Neuzugänge im 11. Jahrgang - inklusive Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Ausbildung zum chemisch technischen Assistenten - ließen diesen auf eine Stärke von mehr als 60 Schülerinnen und Schülern anwachsen. (Fin)
zurück