Fahrt der Klassen 11 zur Bundeswehr-Kaserne Schwarzenborn

Am 26.06.2007 fuhren wir nach Schwarzenborn in die Knüll-Kaserne. Dort sollten wir einen Einblick in das "Leben" eines Soldaten bekommen.
Als wir ankamen, wurden wir von Oberfeldwebel Schwarz begrüßt.
Er erklärte uns den Tagesablauf:
Es gab 16 verschiedene Stationen, die wir alle besichtigen würden, und wo uns die verschiedenen Aufgaben eines Soldaten vorgestellt werden sollten.
An der ersten Station wurde uns der Mörserzug vorgestellt, danach wurde uns ein Hindernislauf gezeigt, den die Soldaten täglich mehrmals zu bewältigen haben.
Ebenfalls wurden uns verschiedene Arten des "Laufens" gezeigt, anschließend durften wir, zu unserer Freude, in einem kleinen Panzer namens "Wiesel 2" mitfahren.
Danach gab es ein kostenloses Mittagessen, das uns positiv überraschte.
Nach dem Essen zeigte man uns, wie man im Gefecht einen verletzten Soldaten rettet.
Als letzte Station wurde uns die Ausrüstung eines Soldaten vorgeführt, und erläutert, was man mit den vielen Utensilien alles machen kann.

Meine Meinung über diesen Tag ist sehr positiv. Ich fand ihn sehr informativ und ich habe viel gelernt. Ich konnte mir nämlich vorher nicht wirklich vorstellen, wie das Leben bei der Bundeswehr abläuft, jetzt schon.
Was ich auch toll fand, war, dass die Soldaten (alle!) total nett und freundlich waren. Man begrüßte uns bei jeder Station noch einmal und wünschte uns am Ende einen schönen Tag. Man durfte außerdem so viele Fragen stellen, wie man wollte.
Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, war das schlechte Wetter. Aber dafür konnte die Bundeswehr nichts.
Wenn ich diesen Tag benoten müsste, wäre es eine 1-.
Ich kann nur empfehlen diese Fahrt mit den darauffolgenden Jahrgängen zu wiederholen, allerdings nur bei schönerem Wetter.

LISA STANG ( KLASSE 11/I)


Vorab ist zu sagen, dass dieser Tag eine Art "Tag der offenen Tür" für Schüler verschiedener Schulen war, um den jungen Menschen einen kleinen Einblick in die Tätigkeiten der Bundeswehr zu geben.
Wir reisten um ca. 9.15 Uhr an, um einen spannenden, aber leider verregneten Tag zu erleben. Die Spannung unter den Schülern stieg beachtlich an, als wir die "Hörschutzstöpsel" bekamen: dies schürte das Feuer für die verschiedensten Vermutungen.
Danach begann auch schon unser Rundgang im Truppenübungsgelände. Wir besuchten die "Mörser-Gruppe", den "Gelände- Parcours" und die "Bewegungsarten" eines Soldaten, bis wir nach einer kurzen Verweilpause das erste Transportmittel der Bundeswehr, den Wiesel, zu Gesicht bekamen. Darauf folgte der sehr auskunftsreiche Informationsstand der Bundeswehr, wo wir unsere erworbenen Informationsmaterialien in der uns geschenkten Bundeswehr-Tragetasche nach Hause bringen konnten.
Anschließend besuchten wir, durchnässt und hungrig, nach unserem mehrstündigem Erstrundgang, endlich die Kantine, in der wir einen Teller Spagetti verspeisten, der den einen sehr gut schmeckte und von den anderen beinahe unangerührt stehen gelassen wurde.
Danach ging es zum Rundgang Nummer 2, in dem wir über das Bergen von verletzten Personen, das Tarnen und Verstecken eines Soldaten und letztendlich die Ausrüstung informiert wurden. Im Bus angekommen, kam mir der Tag ein wenig zu kurz vor, wir schafften schließlich nur 9 von 16 Stationen.
Zusammengefasst bin ich folgender Meinung: Es war ein spannender und sehr informativer Tag, leider mussten wir oft warten, da die Stationen besetzt waren oder wir mussten früher gehen, weil schon die nächste Gruppe kam; und der Regen war dem ganzen Tag auch nicht förderlich, aber so ist das mit dem Wetter in "Blackborn City".
Insgesamt ein sehr gelungener Tag, den man für zukünftige Jahrgänge ebenfalls wahrnehmen sollte. Deshalb zum Abschluss ein großes Lob an die Organisatoren: Die WTS wird sicherlich wiederkommen.

FLORIAN HOHMEISTER (KLASSE 11/I)




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